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Welcher Rasenmäher passt zu meinem

Garten: Benziner, Elektro oder Akku?

Damit das Rasenmähen nicht zu anstrengend wird, bieten Hersteller eine Vielzahl von Geräten. Die Auswahl ist groß. Deshalb ist es wichtig zu wissen, welcher Rasenmäher für Sie der Richtige ist:

Benzinrasenmäher

Leistung

• höhere Leistung: schneidet schneller, auch höheres Gras

• es kann auch bei Feuchtigkeit gemäht werden

 

Handhabung

• große Reichweite und hohe Flexibilität, da kein Kabel benötigt wird

• schwerer zu starten, höheres Gewicht

 

 

 

Wartung / Pflege

• Benzinmotoren müssen regelmäßig gewartet werden

 

feuchtes Gras

• mäht ab 3,7 kW auch feuchtes und höheres Gras von über 10 cm Höhe

 

Laufgeräusche / Abgaswerte

• lautere Motorengeräusche und Abgase - aber: Hersteller lösen dies mit Hilfe von Katalysatoren und sauberen 4-Taktmotoren => manche Modelle laufen bereits leiser als Elektromäher

 

Mähen am Hang

• mit Radantrieb leicht zu handhaben: Rasenmäher treibt sich selbst an

• fährt Hang leicht hoch und bremst bergab

• Vorteil: Zeitersparnis und Arbeiten ohne Kraftaufwand

• bei steilen Wiesen empfiehlt sich ein 2-Takter oder Rasenmäher mit spezieller Ölpumpe: achten Sie hier unbedingt auf Radantrieb

 

Elektrostarter

• Elektrostarter sind bequem, schnell und einfach zu bedienen

 

Strom

• unabhängig

Elektrorasenmäher

Leistung

• nur für kurzen bis mittleren Rasen

• Flächen bis 1.000 qm

 

 

Handhabung

• leicht zu starten und zu manövrieren

• nicht geeignet für große Flächen, Hanglage und feuchtem Gras

• Kabel wird hinderlich bei durchbrochenen Rasenflächen (Bäume, Büsche)

 

Wartung / Pflege

• braucht wenig Wartung

 

 

feuchtes Gras

• aufgrund geringerer Leistung Probleme beim Mähen von feuchtem Gras

 

Laufgeräusche / Abgaswerte

• niedrigerer Geräuschpegel und keine Emission (Achtung: Geräte mit blauem Umweltengel können sogar in den Abendstunden genutzt werden)

 

Mähen am Hang

• nur mit Mehraufwand zu bedienen

• nicht an Böschungswinkel gebunden

 

 

 

 

 

 

 

Elektrostarter

• Starten ohne Probleme

 

 

Strom

• Kabel ist anfällig für Beschädigungen

• Akkurasenmäher: unabhängig vom Stromanschluss; ist der Akku leer, dann muss der Rasenmäher für 12-24 Std. ans Netz

Aktueller Bestand

Gebrauchtgeräte auf

Spindel- oder Sichelmäher?

Die richtige Wahl treffen!

Herkömmliche Elektro-, Akku- oder Benzinmäher gehören zu den sogenannten Sichelmähern: schnell rotierende Messer schlagen die Grashalme ab. Dagegen schneiden Spindelmäher den Rasen ab ("das Geheimnis des englischen Rasens"). Sie werden hauptsächlich zur

professionellen Pflege von Sportplätzen verwendet. Der Sichelmäher schlägt das Gras ab: der Grashalm franst dabei aus. Diese Verätzung heilt braun aus, was man deutlich sieht.

Beim Schnitt des Spindelmähers wird das Gras kaum verletzt, die Flächen behalten immer ihre sattgrüne Farbe.

 

Der Aufwand für die Pflege und Wartung der Spindelmäher ist höher als bei den Sichelmähern. Die Spindeln müssen vom Fachmann geschliffen werden. Sie sind auch sehr empfindlich gegenüber harten Gegenständen wie Steinen, Glas oder Erde. Bei der Verwendung eines Spindelmähers liegt die ideale Schnitthöhe bei 1,5 cm, beim Sichelmähen bei 2,5 cm. D.h. Sie müssen den Rasen öfter mähen.

 

Einige Funktionen, die für mehr Spaß und Effizienz bei der Gartenarbeit sorgen:

 

• zentrale Schnitthöhenverstellung: Änderung der Fahrwerkhöhe und somit der Position der Messer in Stufen oder stufenlos

 

• Radgröße: große Räder laufen leichter in hohem Gras und über Unebenheiten. Hochwertige Mäher haben Rollen- oder besser Kugellager

 

• Griffbügel: achten Sie darauf, dass dieser in der Höhe verstellbar, zusammenklappbar und umlegbar ist

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